
Räumliche Suche
Szenen in natürlicher Sprache abfragen — Holz, Metall, Glas — und als Antwort eine Relevanz-Heatmap passender Objekte und Materialien erhalten.
Agenten so orchestrieren, dass sie wirklich Arbeit erledigen.
Unsere Forschung macht Multi-Agenten-Systeme produktionstauglich. Das heißt: disziplinierte Tool-Nutzung, erholbare Fehlerpfade und Evaluationsmethoden, die über Einmal-Benchmarks hinaus skalieren. Wir geben zurück an Open Source und veröffentlichen, wo wir können.
KI-Agenten sind Softwaresysteme, die Aufgaben wie ein menschlicher Spezialist übernehmen: Sie handeln autonom, treffen Entscheidungen und nutzen Werkzeuge, um ans Ziel zu kommen. Schon heute erledigen sie Arbeit in Marketing, Vertrieb, Softwareentwicklung, Datenerfassung und -analyse.
Statt eines einzelnen Super-Hirns setzen wir auf Teams spezialisierter Agenten. Ein Verbund fokussierter Experten löst Aufgaben effizienter — und zuverlässiger — als ein monolithisches Modell.
Jeder Agent läuft auf einem Foundation Model — mit klaren Rollenanweisungen, Persona und Kontext. Agenten greifen im Hintergrund auf Tools zu und warten auf Anweisungen einer KI-Orchestrierungsschicht, während Menschen die Kontrolle behalten und Befehle von außen anstoßen.
Mensch als Operator
KI-Orchestrator
KI-Agenten
Tools
Unser S-Agent ist ein Spatial-Intelligence-Agent in Entwicklung, der räumliche Daten aus der realen Welt in agentische Systeme bringt. Schon heute rekonstruiert er Räume in 3D, findet Objekte und Materialien und zerlegt Szenen mit Segmentierungsmasken. Als Nächstes folgen tieferes Raumverständnis und intuitive Physik — voll kompatibel mit Multi-Agenten-Systemen.
Drei Kernfähigkeiten treiben den S-Agent heute an.

Szenen in natürlicher Sprache abfragen — Holz, Metall, Glas — und als Antwort eine Relevanz-Heatmap passender Objekte und Materialien erhalten.

Fotorealistische 3D-Rekonstruktion realer Umgebungen als Grundlage für Suche, Vermessung und Simulation.

Segmentierungsmasken gliedern eine Szene in Objekte und Bereiche — Agenten können so über Teile nachdenken, nicht nur über Pixel.
Spatial Memory heißt: Informationen über die physische Umgebung merken und nutzen — Spatial Information Retrieval (SIR), das Ihre LLM-Anwendungen erweitert.
Inferenz
S-Agent
Datenerfassung & -abruf
Bilder & Video
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